Manuela Rüther

Jochen Walter verbrachte seine Kindheit und Jugend im Allgäu, seit 1994 bewohnt er einen alten Bauernhof bei Leutkirch, der zugleich als Firmensitz dient. Weitere Wohnsitze mit Tajine-Lagerstätten befinden sich in München, Berlin und Sidi Ifni (Marokko). Zahlreiche Reisen führten ihn unter anderem nach Brasilien, Thailand und Ägypten sowie häufig nach Marokko. 1994 lernte er erstmals die marokkanische Handwerkskunst und im Besonderen die Tajine als universelles Kochgeschirr kennen. Jochen Walter vertreibt seine Tajine hauptsächlich auf Märkten, Festivals und Messen in ganz Europa. Zu den bekanntesten gehören das Africa-Festival in Würzburg und das Tollwood-Festival in München, das zweimal jährlich stattfindet. Aber auch via Internetshop www.tajine.de können Tajne´s erworben werden. Manuela Rüther (*20.07.1979) kochte nach dem Abitur in Sterneküchen in Köln, Herzxheim/Pfalz, Wuppertal und Berlin. Nach Praktika in Zeitungs- und Zeitschriften Redaktionen, arbeitet sie seit 2008 als selbsständige Fotografin und Autorin in Köln. Ihre Bilder, Geschichten und Rezepte erscheinen regelmäßig in Magazinen wie „Loox“, „Effilee“, „Landlust“, „Der Feinschmecker“, „Für Sie“, dem Villeroy & Boch Kundenmagazin „friends“, der Wochenzeitung „Welt am Sonntag“ und in Kochbüchern. Für Die Reportage „Wilfrieds Wild“ erhielt Manuela 2011 den Journalistenpreis des Deutschen Jugenschutzverbandes. Für Ihre Fotostrecke „Schwein und Mensch“ gewann Sie 2010 den „Food Feature Award“ beim Internationalen Foodphotofestival in Tarragona

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