Sömmerda wie es früher war

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-Farbige Impressionen zeigen Sömmerda bis in die 1930er-Jahre
-Größtenteils unveröffentlichte Ansichten erzählen Geschichte
-Das neue Buch von Bärbel Albold

Das beschauliche thüringische Landstädtchen Sömmerda erlebte im späten 19. Jahrhundert eine stürmische Industrialisierung und sprengte die Fesseln seines mittelalterlichen Befestigungsrings. Mit dem Wachstum der Stadt ging ein tiefgreifender gesellschaftlicher Wandel einher, der bis heute spürbar ist.
Bärbel Albold, langjährige Leiterin der Lokalredaktion der TA, hat aus eigenen Beständen, dem Nachlass von Sömmerdas erstem Fotografen Richard Radtke sowie zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen über 180 Fotografien und teilweise farbige Lithografien aus den Jahren zwischen 1884 und 1935 ausgewählt, die selbst Kenner der Stadtgeschichte vielfach überraschen werden. Entlang der Bahnhofstraße, der Marktstraße und der Weißenseer Straße sowie rund um den Marktplatz verfolgt der Betrachter die rasante Entwicklung des Stadtbildes mit. Zugleich erinnern die Aufnahmen an prägende Persönlichkeiten aus Industrie, Handel und Gesellschaft, die in der Stadt an der Unstrut bleibende Spuren hinterlassen haben.
Dieser Bildband ist ein Muss für alle Freunde Sömmerdas und seiner Geschichte.

Preis: 19.99 €
Erscheinungstermin: 30. Oktober 2019
ISBN-13: 978-3-96303-083-3